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Liberale Politik für Darmstadt

Unsere Stadt braucht Politikerinnen und Politiker, für die Eigenverantwortung unverzichtbarer Bestandteil der Gesellschaft ist. Freiheit und Verantwortung sind Grundlage einer gerechten und funktionierenden Gesellschaft. Dafür kämpfen wir!

„Liberal denken, tolerant handeln und verantwortungsvoll entscheiden.“



Pressemitteilung: FDP fordert runden Tisch zur Erörterung von Sicherheitskonzepten bei Großveranstaltungen in Darmstadt

FDP fordert runden Tisch zur Erörterung von Sicherheitskonzepten bei Großveranstaltungen in Darmstadt

 

 

Als Konsequenz aus dem verheerenden Vorkommnissen rund um das Schlossgrabenfest regt die FDP Darmstadt die Einrichtung eines runden Tisches an. Das Ziel: die parteiübergreifende Erörterung von künftigen Sicherheitsmaßnahmen bei Großveranstaltungen in Darmstadt. „Wir alle stehen noch immer tief betroffen und bewegt vor den unfassbaren Ereignissen am Rande des Schlossgrabenfests. Die sinnlose und rohe Gewalt, auch gegenüber Polizeibeamten, macht uns fassungslos. Gemeinsam müssen wir jetzt darüber sprechen, welche Lehren und Konsequenzen wir für die Zukunft daraus ziehen. Dabei sollten vorbehaltlos alle Vorschläge auf den Tisch des Hauses und angemessen diskutiert werden“, betonen der FDP-Kreisvorsitzende Leif Blum und der FDP-Fraktionsvorsitzende Sven Beißwenger.

 

Die Freien Demokraten unterstützen den Kurs von Oberbürgermeister Jochen Partsch, alle möglichen Optionen für die Zukunft mit Ruhe und Bedacht abzuwägen. „Es nutzt nichts, jetzt das Kind mit dem Bade auszuschütten. Wir müssen den Sachverhalt in Ruhe analysieren und unsere Schlussfolgerungen daraus ziehen“, so Blum und Beißwenger. Vielfältige Vorschläge liegen auf dem Tisch. Mehr Videoüberwachung, örtliche beschränkte Alkoholverbote oder auch Glasverbotszonen bei großen Publikumsveranstaltungen. Alle diese Vorschläge seien, so die beiden FDP-Politiker, diskussionswürdig. Müssten aber zunächst näher geprüft und erörtert werden. „Gründlichkeit geht jetzt vor Schnelligkeit!“

 

 

Die FDP fordert daher Oberbürgermeister Partsch und Ordnungsdezernent Reißer dazu auf, mit Vertretern aller im Stadtparlament vertretenen Fraktionen, des städtischen Ordnungsamts und der Landespolizei einen runden Tisch einzuberufen, der sich mit diesen Themen befasst. „Gemeinsam müssen wir möglichst einvernehmlich zu einem Ergebnis kommen, welche Maßnahmen wir künftig zur Vermeidung solcher Vorkommnisses und Ausschreitungen ergreifen“, heben Blum und Beißwenger hervor.

(LB)(SB)

Pressemitteilung - Landesjagdschule fester Bestandteil des Gesamtensembles Jagdschloss Kranichstein

Landesjagdschule fester Bestandteil des Gesamtensembles Jagdschloss Kranichstein

BLUM: Landesjagdschule muss als fester Bestandteil des Gesamtensembles Jagdschloss Kranichstein erhalten bleiben

 

Die FDP Darmstadt macht sich für einen Erhalt des Darmstädter Standorts der Landesjagdschule in Kranichstein stark. „Das Ausbildungszentrum der Landesjagdschule ist ein fester Bestandteil des Gesamtensembles Jagdschloss Kranichstein. Ein Wegzug wäre eine große Enttäuschung.“, so der FDP-Parteivorsitzende Leif Blum.

 

Gemeinsam mit dem Jagdmuseum und den bioversum trage die Landesjagdschule erheblich zum Gesamtkonzept des Jagdschlosses Kranichstein bei. „Die Ausstellung der jagd- und kulturhistorische Sammlung aus dem Hause Hessen-Darmstadt und die interaktiv erfahrbaren Ausstellungspräsentationen rund um biologische Vielfalt werden durch die Präsenz der Landesjagdschule um den wichtigen Aspekt des Jagdwesens ergänzt. Dies gilt es aufrecht zu erhalten“, betont Blum. Zudem verfüge der Standort in Darmstadt über eine hervorragend eingerichtete Lehrwerkstatt. Die gute Werkstatteinrichtung sei ein besonderes Merkmal des Standorts im Kranichsteiner Zeughaus.

 

„Die hessischen Jäger erfüllen wichtige Aufgaben im Naturschutz und in der Hege und Pflege des Wildbestandes. Auch im Ballungsraum. Jagdausbildung darf deshalb nicht nur im Knüllwald stattfinden. Sie muss auch in Großstädten sichtbar sein. Das fördert das gesellschaftliche Verständnis für die Bedeutung der Jagd“, ist sich Blum sicher.

 

 

Blum appelliert an den Landesjagdverband und die das Hessische Umweltministerium eine Lösung zu finden, die einen Verbleib der Landesjagdschule ermöglicht. Dazu habe man die FDP-Fraktion im Hessischen Landtag gebeten, sich für den Erhalt des Standorts in Darmstadt einzusetzen.

(LB)

Pressemitteilung - Bürgerbeteiligungsbericht

Bürgerbeteiligungsbericht

BLUM: Bürgerbeteiligung ist Feigenblatt einer grün-schwarzen Basta-Politik

 

Als Selbstlob ohne weitergehende Substanz bezeichnet der FDP-Kreisvorsitzende Leif Blum den aktuellen Bürgerbeteiligungsbericht des grün-schwarzen Magistrats. "Die in Darmstadt praktizierte Form der Bürgerbeteiligung ist nicht mehr als ein Feigenblatt der in Wahrheit gepflegten grün-schwarzen Basta-Politik. Fakt ist: Bürgerbeteiligung findet nur statt, wenn es der Regierung in den Kram passt. Ist dies nicht der Fall, dann wehrt sie sich mit Händen und Füßen dagegen, solange es irgendwie geht", so Blum.

 

So habe man bis zu letzt den Arheilgern ein Beteiligungsverfahren über die Ansiedlung eine Aldi-Marktes verweigert. Obwohl im Stadtteil das nach den städtischen Leitlinien erforderliche Quorum erreicht wurde. Auch bei der verkehrlichen Umgestaltung der Grafenstraße seien die Bürger bestenfalls informiert worden. Und die Neugestaltung der Verkehrsführung in der oberen Rheinstraße wurde nicht einmal im Parlament diskutiert. Selbst bei einem so brisanten Thema wie der Änderung der Straßenreinigungssatzung sei eine Bürgerbeteiligung unterblieben.

 

"Die Entscheidung darüber, welche Projekte einer Bürgerbeteiligung zugeführt werden trifft die Koalition in ihren Hinterzimmern. Ein selbst für die parlamentarische Opposition absolut intransparenter Vorgang. So bleibt leider immer ein fader Beigeschmack", stellt Blum abschließend fest.

(LB)

Pressemitteilung - FDP Darmstadt fordert Schnellanbindung zum Frankfurter Flughafen

Zur ICE-Trassendiskussion

BLUM: Partsch fährt Darmstädter Interessen aufs Abstellgleis – FDP fordert Schnellanbindung zum Frankfurter Flughafen

 

Als rückwärtsgewandt bezeichnet der FDP-Kreisvorsitzende Leif Blum das Festhalten des Oberbürgermeisters und seiner Koalition an einer Vollanbindung des Darmstädter Hauptbahnhofs an die geplante ICE-Neubaustrecke. „Alle angedachten Lösungen sind ohne weitergehenden verkehrlichen Nutzen für Darmstadt. Sie verursachen aber massive Probleme. Ausbaden müssen das womöglich die Bewohner in der Heimstätte“, kritisiert Blum.

 

 

Blum verwies erneut auf die Forderung der FDP, auf einen unmittelbaren ICE-Halt in Darmstadt zu verzichten. Zugunsten einer hochfrequenten Schnellverbindung zum Frankfurter Flughafen. Und Verlängerung in die Landeshauptstadt Wiesbaden. „Dies würde den schmerzlich vermissten Lückenschluss im regionalen Nahverkehr bedeuten. Und Darmstadt endlich auch schienengebunden unmittelbar mit der großen Verkehrsdrehscheibe am Flughafen verbinden. Eine solche Verbindung kann ohne große Eingriffe in die Landschaft und ohne Beeinträchtigung von Anwohnerinteressen geschaffen werden“, so Blum.

 

Die derzeit diskutierten Lösungen seien allesamt nicht vertretbar. „Ohne signifikante Steigerung des verkehrlichen Nutzens holen wir uns mit den jetzt diskutierten Trassen nur die Probleme nach Darmstadt. Lärm, Flächenverbrauch und die noch stärkere Zerschneidung der Heimstätte vom Westwald. Nichts spricht für eine solche Variante“, betont Blum abschließend und fordert den Oberbürgermeister endlich zum Umdenken auf.

(LB)

Pressemitteilung - FDP fordert Darmstädter Bündnis für Biodiversität

FDP fordert Darmstädter Bündnis für Biodiversität - Neuordnung der Maßnahmen zum Schutz des Artenreichtums dringend erforderlich

 

Anlässlich des heutigen Tages der Biologischen Vielfalt fordert die FDP Darmstadt den Magistrat auf, seine Anstrengungen zum Schutz der Biodiversität in Darmstadt deutlich auszubauen. „Blumige Worte und Ankündigungen helfen der heimischen Tier- und Pflanzenwelt nicht“, moniert der FDP-Vorsitzende Leif Blum. Und schlägt eine Neuordnung in der Umsetzung des kommunalen Maßnahmenprogramms vor.

 

 

„Darmstadt ist eine Stadt mit hoher biologischer Vielfalt. Um diese zu schützen reicht es auf Dauer nicht aus, jährliche Hochglanzberichte zu publizieren. Man muss handeln. Gemeinsam mit allen Akteuren vor Ort. Denn der Schutz der heimischen Artenvielfalt geht uns alle an“, stellt Blum fest. Der Magistrat sei bei der Umsetzung des beschlossenen kommunalen 25-Punkte-Programms hoffnungslos im Verzug. Zu wenig, so Blum, sei in den vergangenen Jahren tatsächlich passiert. Um dies zu ändern will die FDP, das Maßnahmenprogramm aus dem Jahr 2014 neu zu ordnen. Und die Zuständigkeiten in der Verwaltung zu bündeln. „Wir brauchen einen hauptamtlichen Koordinator und zentralen Ansprechpartner für Bürger und Vereine.“, ist Blum überzeugt. 

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Pressemitteilung: Gemeinsam für Selbstbestimmung und gleiche Rechte

Pressemitteilung IDAHOBIT

 

BLUM: Gemeinsam für Selbstbestimmung und gleiche Rechte

Zum morgigen Internationalen Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie (IDAHOBIT) setzt der FDP-Kreisverband Darmstadt ein klares Bekenntnis gegen Ausgrenzung und Vorurteile. Und unterstützt die queere Gemeinschaft in Darmstadt.

„Selbstbestimmung und gleiche Rechte sind leider noch lange keine Selbstverständlichkeit. Auch nicht bei uns in Darmstadt. Trotz positiver Entwicklungen in den vergangenen Jahren, etwa durch die Ehe für alle. Doch weder hier noch weltweit sind Rechte für Lesben, Schwule, Bisexuelle, Trans- und Intersexuelle sowie queere Personen eine Selbstverständlichkeit - im Gegenteil. Überall arbeiten Populisten und Neokonservative mit vereinten Kräften daran, die Errungenschaften unserer freien und offenen Gesellschaft zurückzudrehen.“, erklärte der FDP-Vorsitzende Leif Blum.

 

Die FDP freue sich daher, dass unter anderem mit den vielfältigen Aktivitäten der queeren Community in Darmstadt, etwa im Verein vielbunt e.V., eine lebendige und sichtbare queere Kultur bestehe. Dies bestätige auch der große Erfolg des Darmstädter CSD. Dennoch gebe es, so Blum, keinen Grund sich auf dem Erreichten auszuruhen. „Wir kämpfen jeden Tag für eine Gesellschaft, in der jeder Mensch so leben und lieben kann, wie sie oder er es will. Denn nur die Vielfalt der Lebensentwürfe sichert die Pluralität unserer Gesellschaft.“

(LB)


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